Firmware Updates unter Linux

Mit dem fwupdmgr können unter Linux Firmware Updates installiert werden. fwupdmgr steht für Ubuntu, Fedora, und andere zur Verfügung. Wie damit umzugehen ist, habe ich in einem kurzen Dokument verfasst, zudem gelangst Du hier.

Gotop

Gotop ist ein Systemmonitoring Programm für die Shell, welches eine alternative zu top bzw. htop ist. Zur Installationsanleitung geht es hier. Dieses wird auch ggf. angepasst und um Informationen erweitert.

Fold’N’Fly

Eine Rezension würde ich diesen Beitrag eigentlich nicht nennen. Es vermittelt eine Möglichkeit die Zeit beim Warten (z.B. Backup, Sync, Kompilieren, etc.) totzuschlagen oder sich ein paar Minuten Spaß mit den Kollegen zu verschaffen. Es geht um nichts anderes als Papierflieger, aber um ansehnliche und flugtaugliche Modelle. Und wer sie nicht mit der Arbeit in Verbindung bringen möchte, kann mit gelernten Modellen Kinder und auch manch Erwachsene beeindrucken.

Fold’N’Fly bietet zahlreiche Anleitungen für einfache als auch komplexe Papierflieger. Da ist sicher für jeden etwas dabei.

Zur Seite von Fold’N’Fly gelangst Du über https://www.foldnfly.com.

Markdown & Editor

Es gibt noch genug Menschen in der IT-Welt, die nicht wissen, was Markdown ist. Um ehrlich zu sein, bis Ende 2018 wusste ich selbst nicht. Die Sache begann damit, dass wir von HPE Scripte bekommen haben, für die Erstellung eines OpenShift 3.11 Clusters (Multimaster/Multinode). Dabei handelte es sich um Ansible-Scripts und deren „Dokumentation“ erfolgte in Dateien, die mit .md endeten. Das hat mich etwas stutzig gemacht, worauf ich im Internet recherchiert habe, was es mit diesen md-Dateien auf sich hat. Schnell fand ich heraus, das es sich dabei um Markdown handelte und das die erhaltenen MD-Dateien fehlerhaft waren, wie auch die Ansible-Scripts, die wir erhalten haben. Kurzum: HPE hat weder das eine, noch das andere richtig gemacht.

Dennoch fand ich Markdown sehr interessant, schaute mir das Thema etwas genauer an und seitdem ist es in unserem OpenShift-Team, im Verwendung. Ob das nun einfache Notizen sind, Howtos oder kleine Dokumentationen, wir verwenden dafür Markdown. Privat sieht es bei mir nicht anders aus.

Die Vorteile von Markdown sind:

  • Leicht zu lernen
  • Lesbar in jedem Editor (vi/vim, nano, geany, Notepad++, etc.)
  • Export in HTML, PDF uvm. (Editor abhängig)
  • Dateien sind klein und immer lesbar

Nachteile habe ich ehrlich gesagt noch keine gefunden, ggf. kann man HTML-Code verwenden. Bei größeren Dokumentationen bzw. Handbüchern würde ich aber eher zu LaTeX oder ähnlichen greifen. Word/OpenOffice eher nicht, da hier Code immer falsch dargestellt wird. Wobei, wenn man MD als PDF exportiert, kann das ebenfalls passieren, da die Zeilen auf Papier beschränkt sind. Hier ist mit Zeilenumbruch zu arbeiten wie man es aus IT-Büchern gewohnt ist. Wenn das Ziel aber eine druckbare Dokumentation ist, sollte man vielleicht doch lieber gleich zu LaTeX oder einer Alternative greifen, wo man Texte sinnvoll formatieren kann.

Zum Thema Editor

Es gibt viele Editoren, ich habe auch einige probiert. In der Shell/bash verwende ich den vi/vim-Editor (ohne Plugins). Auf der Arbeit haben wir uns für Visual Studio Code mit entsprechenden Plugins geeinigt (wobei ich selbst kein Fan davon bin). Privat habe ich nach langem probieren, seit kurzen nun den typora-Editor im Einsatz. Den gibt es für Linux, Windows und MacOS. Letzteres noch als Beta. Unter Linux verwende ich ihn auf Ubuntu 19.04.

typora kann nicht nur in HTML und PDF exportieren, sondern sogar in LaTeX, Word, OpenOffice, Epub, als Image, Mediawiki, uvm. Der Editor an sich ist minimalistisch, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde.

Im IT-Umfeld lohnt es sich meiner Meinung nach, sich mit Markdown auseinanderzusetzen. Die Einarbeitungszeit ist nicht der Rede Wert, bei Fragen hilft das Netz. Man findet im Grunde alles, was man braucht: Tabellen, Code in einem Feld, Code mitten im Satz, eine einzelne Code-Zeile. Wobei mit Code ich auch Befehle in der Shell/Command meine. Man kann Überschriften, Inhaltsverzeichnisse, Auflistungen, uvm. erstellen. Ein einfaches Markdown-Beispiel findest Du z.B. HIER.

Links

Das könntest Du hier finden…

Die Frage was Du hier auf dem Blog finden wirst, kann ich nur so beantworten: “Du könntest hier folgendes finden …”
Das kommt daher, da ich mich mit mehreren Themen befasse. Beruflich habe ich aktuell mit Red Hat Enterprise Linux und Red Hat OpenShift zu tun. Das kann sich natürlich wieder ändern sodass, z. B. Windows wieder eine Rolle spielt oder sich die Distribution von Red Hat auf SuSE bzw. auf andere Distributionen schwenkt. Ebenso könnte statt OpenShift, Kubernetes zum Einsatz kommen.
Meine privaten Interessen verschieben sich auch oft durch die beruflichen Anforderungen. Das hat mitunter den Grund, wenn man Technologien in beiden Bereichen einsetzt, lernt man sie besser und schneller kennen.
Was ich aber privat auf alle Fälle einsetze, ist die Distribution Ubuntu Linux auf dem Desktop (weil sie einfach und unkompliziert zu benutzen ist), gelegentlich auch mal als Server Version, wenn auch bei Server meist CentOS zum Einsatz kommt. Als Host Betriebssystem für virtuelle Maschinen kommt Microsoft Hyper-V als auch KVM zum Einsatz. Bei Raspberry Pi in der Regel Raspbian.
Neben dem Einsatz von Betriebssystemen befasse ich mich auch mit Themen wie Bildbearbeitung. Bei der Bildbearbeitung liegt für mich noch ein langer Weg vor mir, da ich bisher immer das Adobe Creative Photo-Abo genutzt habe und nun auf Linux bzw. OpenSource alternativen umsteigen möchte.
Neben den üblichen Software und Hardware Themen, befasse ich mich auch mit Themen wie DevOps, Projektmanagement, Dokumentation, ein wenig Security, uvm.
Wie Du siehst, es könnte Dich hier viel erwarten, wenn es aktuell mein Thema ist und die Zeit reicht, einen entsprechenden Beitrag zu verfassen, oder eine Dokumentation bzw. ein Howto.

Was ich vermeide ist, News zu teilen, wenn nur zu einem zu mir passenden Thema und dann werde ich versuchen mehr Informationen zu dem jeweiligen Thema bereitzustellen oder meine persönliche Meinung. Übrigens, Bücher werde ich auch vorstellen.

Ich hoffe damit, einen kleinen Überblick geschaffen zu haben, was Dich in etwas hier erwarten könnte.

Hello everybody out there using Linux

Eigentlich begann der Betreff einst mit „Hello everybody out there using minix“. Es war Linus Torvalds, der Schöpfer von unserem geliebten Betriebssystem Linux. Ich wollte diesen Blog mit ähnlichen Worten beginnen, wenn es auch nicht mein Ziel ist, ein Betriebssystem in die Welt zu setzen.

Mein Ziel für diesen Blog ist es Informationen, Wissen, Anleitungen, Problem Lösungen, usw. hier zu veröffentlichen. Beruflich bin ich seit einem halben Jahr als Linux System Engineer in einem Unternehmen tätig, wo mein Schwerpunkt bei Linux Systemen liegt. Mein aktuelles Projekt sich auf Red Hat OpenShift.

Meine Erfahrungen, egal ob nun privat oder auch beruflich, werden hier einfließen. Damit hat der Blog auch einen gewissen persönlichen nutzen. Einmal in dokumentarischer Hinsicht als auch zur Wiederholung des Gelernten. Denn auch wenn ich als Linux System Administrator tätig bin, habe ich erst begonnen ernsthaft Erfahrungen im beruflichen Umfeld zu sammeln. Bisher lag der Schwerpunkt immer in der Administration von Windows Systemen und nur nebenbei ein wenig mit Linux Systeme.

Ich werde auch versuchen Unwissenden bzw. Neulinge Linux etwas näher zu bringen. Ich hatte nur bisher noch nicht die Zeit einen brauchbaren Text zu verfassen.

Wie man leicht erkennen kann, ist der ganze Blog noch in Arbeit.