Test – Wärmeleitpaste beim Notebook tauschen

Ich habe bisher zwei meiner Notebooks mit einer neuen Wärmeleitpaste versehen und mir ist auch gleich aufgefallen, dass es sich verbessert hat, habe es aber nie in Zahlen gemessen. Diesmal wollte ich einen Test machen und die Daten auch in Zahlen festhalten. Der Unterschied hat mich erstaunt, nicht nur von der Temperatur unter IDLE, sondern auch die mehr Leistung unter Volllast. Das ist vielleicht kein Overclocking, aber Tuning kann man es alle mal nennen. Hier geht es zum Test: HIER KLICKEN.

Ubuntu 20.04 LTS veröffentlicht

Heute wurde Ubuntu 20.04 LTS, mit dem Codenamen Focal Fossa, in der Desktop- und Server-Variante veröffentlicht. Sowohl die Desktop als auch die Server Version kann HIER heruntergeladen werden.
LTS steht für Long-Term-Support, sprich diese LTS-Version bleib bis zur nächsten LTS-Version 22.04 bestehen. Der Support für die 20.04 LTS endet mit den Maintenance Updates im April 2025. Mehr Informationen sind HIER zu entnehmen.

Putty – Sessions werden beendet

Unter gewissen Umständen passiert es, dass man ständig von Putty aus der Session geworfen wird, vor allem dann wenn man nicht aktiv ist. Abhilfe schafft hier eine einfache Einstellung, unter Connection die Seconds between keepalives von 0 auf 5 zu setzen.

neofetch – Ubuntu

Bei neofetch handelt es sich um eine Software die ein paar Informationen über das eigene System ausgibt wie z.B. Betriebssystem, Gerät, Kernel, Shell, Auflösung, GUI, CPU, Ram usw.

Die Installation ist relativ einfach mit:

sudo apt-get install neofetch

Danach einfach das Programm in der Shell/Terminal ausführen:

neofetch

Bei diesem Screenshot handelt es sich um eine Virtuelle-Maschine die unter Ubuntu mit KVM läuft. Ansonsten findet man unter Host Informationen zum Computer.

Hier geht es zum HTML-Dokument, darin ist auch der Link zum Markdown-File zu finden.

Bildbearbeitung unter Linux Teil 2

Ich habe die ganze Sache damit gestartet, das ich Darktable gegen Lightroom austauschen wollte. Beginnend von einem fehlenden Import (wie bei LR) und damit verbundenen Ordner Verwaltung, bis hin zu einigen Funktionen, die ich vermisse (wie z.B. eine grundlegende Ausarbeitung von Horizont, Objektivkorrekturen). Es hat gar nicht so lange gedauert bis ich mich dazu entschieden habe, die 135 Euro in die Hand zu nehmen um mein Abo weiter zu verlängern und die Workstation weiterhin unter Windows zu betreiben.

Ich habe für einige Dinge erst mal YouTube angeworfen und mich schlau gemacht wie ich dies oder jenes mit Darktable ändern kann oder wo ich gewisse Funktionen suche. Vieles funktioniert, manches davon wesentlich umständlicher, manches gar nicht. Insgesamt ist es aber so, das ich für das bearbeiten von Fotos viel mehr Zeit brauche und Lebenszeit ist bekanntlicher wichtiger als Geld. Also habe ich beschlossen die Bildbearbeitung mit 135 Euro im Jahr, erst mal weiterhin unter Windows zu betreiben.

Beim Gaming ist es ähnlich, an sich geht es, aber bei 2 Monitoren, einer 27″, einer 25″, entscheiden sich die Spiele mal so mal so, so das ich vor jedem Gaming dann auf einem Monitor geschwenkt bin, sprich den anderen deaktiviert habe. Es geht, es läuft auch gut, aber es ist um ein wenig umständlicher.

Also habe ich entschieden, die Workstation bleibt bis auf Weiteres mit Windows 10. Mein Notebook bleibt mit Ubuntu installiert. Das betrifft allerdings nur meine Desktop Systeme.

Ich werde Darktable erst mal im Auge behalten, vielleicht wird es ja noch. Gimp war auch nicht von heute auf morgen, dort wo es jetzt ist.

Generell bin ich nicht so der Freund von Windows, mir wäre Linux lieber als Desktop System (Server sowieso) allerdings muss ich mir auch eingestehen, das hier macht für mich noch keinen Sinn.

Was übrigens ohne Probleme funktioniert, mein Datacolor 5 Pro Kalibrierer unter Linux (gibts eine Software dafür) sowie mein(e) Wacom Grafiktable(s).

Wer hier nicht unmengen an Fotos zu verarbeiten hat, kommt mit Darktable und Gimp sehr gut um die Runden. Da ich mehrere Computer habe, fällt es mir leicht hier auszuweichen.

Bildbearbeitung unter Linux

Nach einigen Jahren mit Adobe hab ich es nun irgendwie satt. Früher habe ich das Abo jedes Monat bezahlt, anfangs als ich noch mit der Fotografie selbstständig war, das große Paket, später das Foto-Abo. 2017 für 122,52 Euro, letztes Jahr für 130,99 und dieses Jahr wären es 135,99 ohne der Steuer für Österreich. Darüber hinaus hat sich die Fotografie bei mir sehr stark eingeschränkt und das, was ich aktuell mache, kann ich auch mit freier Software machen.

Mein Ziel ist es jetzt, mit dem Sprung ins kalte Wasser, auf Darktable und Gimp umzusteigen. Leider gibt es für Darktable kein deutsches Handbuch (englisches schon), wobei eines nächstes Jahr ende Februar erscheinen sollte. Daher werde ich mich wohl durch Videos und Beträge durcharbeiten müssen. Bei Gimp sieht die Sache schon etwas anders aus, da habe ich schon seit, einiger Zeit zwei eBooks:

  1. Gimp 2.10 – Der praktische Einstieg von Robert Klaßen (Rheinwerk Verlag)
  2. Gimp 2.10 – Das umfassende Handbuch von Jürgen Wolf (Rheinwerk Verlag)

Mit diesen beiden Büchern will ich mich in Gimp einarbeiten – ich hab das schon mal mit einem Einstiegsbuch gemacht, aber dann nicht ausreichend verwendet – und so in weiterer folge mit Gimp Beauty Retuschen usw. erledigen.

Kurze Info: Darktable ist ähnlich wie Lightroom von Adobe; Gimp ist wie Adobe Photoshop ein Bildbearbeitungsprogramm.

Ich werde versuchen, hier auf dem Blog, darüber zu berichten und vielleicht kann ich auch den einen oder anderen sinnvollen Tipp geben. Wir werden sehen.

Firmware Updates unter Linux

Mit dem fwupdmgr können unter Linux Firmware Updates installiert werden. fwupdmgr steht für Ubuntu, Fedora, und andere zur Verfügung. Wie damit umzugehen ist, habe ich in einem kurzen Dokument verfasst, zudem gelangst Du hier.

Gotop

Gotop ist ein Systemmonitoring Programm für die Shell, welches eine alternative zu top bzw. htop ist. Zur Installationsanleitung geht es hier. Dieses wird auch ggf. angepasst und um Informationen erweitert.

Fold’N’Fly

Eine Rezension würde ich diesen Beitrag eigentlich nicht nennen. Es vermittelt eine Möglichkeit die Zeit beim Warten (z.B. Backup, Sync, Kompilieren, etc.) totzuschlagen oder sich ein paar Minuten Spaß mit den Kollegen zu verschaffen. Es geht um nichts anderes als Papierflieger, aber um ansehnliche und flugtaugliche Modelle. Und wer sie nicht mit der Arbeit in Verbindung bringen möchte, kann mit gelernten Modellen Kinder und auch manch Erwachsene beeindrucken.

Fold’N’Fly bietet zahlreiche Anleitungen für einfache als auch komplexe Papierflieger. Da ist sicher für jeden etwas dabei.

Zur Seite von Fold’N’Fly gelangst Du über https://www.foldnfly.com.