System76 Theme unter Ubuntu

Nachtrag 2020-11-26: Aufgrund der Probleme habe ich mich kurzerhand entschieden, gleich Pop OS auf dem Notebook zu installieren, welches auf Ubuntu 20.04 LTS basiert.

Vorsicht: Unter Umständen kann es Probleme beim Updaten geben. Ich kann allerdings aktuell noch nicht sagen, ob das nur durch das Installieren des Theme kommt oder in Zusammenhang mit einer anderen Software entsteht. Ich werde es noch in einer VM testen. Das Problem ist erst zwei Tage später aufgetaucht.

Ich habe mir das System76 Theme unter Ubuntu 20.04 installiert, weil mir die Farben sehr gut gefallen (hat an sich nichts mit System76 zu tun, das taten sie schon lange bevor ich System76 gekannt hatte). Ebenso habe ich mir das Theme für den Atom Editor installiert. Anleitung ist HIER zu finden. Viel Spaß!

bashtop (Ubuntu)

top sollte jedem, der mit Linux schon zu tun hatte, bekannt sein. Es handelt sich um ein Terminal/Bash Programm, welches Informationen zum Systemstatus in „Echtzeit“ liefert. Ein erweiterter, schönerer bekannter ist htop. bashtop legt hier noch mal einen drauf und liefert eine noch schönere und dennoch übersichtliche Darstellung. Ich verwende selbst in der GUI bashtop anstatt den von Gnome mitgelieferten System Monitor.

Hier geht es zum Howto für die Installation unter Ubuntu Linux.

Bildbearbeitung unter Linux Teil 3

Dieses Jahr im Oktober habe ich die Amazon Prime Day genutzt, um mein Adobe Creative Abo noch ein letztes Mal zu verlängern. Allerdings gibt es eine kleine Änderung.

Ich habe vor ca. 1 1/2-2 Jahren einen Test gemacht, Adobe Photohop und Lightroom auf einem „Onboard-Grafikchip“ (eigentlich auf der CPU) zu testen, dem Intel 620 Chip. Das hat zu meiner Überraschung gut funktioniert. Mittlerweile ist dieser Prozessor in meinem Server mit dem ich Virtuelle-Maschinen betreibe. Also dachte ich mir vor ein paar Wochen, ich könnte doch mal in einer VM testen, mal probieren, wie es so läuft. Schließlich ist das der einzige Grund, warum ich noch Windows auf meiner Workstation installiert habe. Wie sich herausgestellt hat, läuft es akzeptabel. Nicht optimal, aber gut genug, dass ich 2020 damit noch abschließe und bis Oktober 2021 alle Fotos exportieren kann.

Bis Ende 2020 muss ich mir eine (vielleicht auch neue) Ordnerstruktur überlegen, dann die RAW-Dateien nach und nach auf meine nun Linux-Workstation kopieren und dort dann in Darktable einbinden.

Ebenso muss ich mir Darktable anschauen und auch Gimp neu lernen. Mein Datacolor Spyder und das Wacom Grafiktablett funktionieren unter Linux genauso. Mehr brauche ich ehrlich gesagt nicht.

Vielleicht noch zur Information: Ich habe noch Geräte, die sich leider nur über Windows Treiber konfigurieren lassen, wie z. B. meine zuletzt gekaufte Glorious Model O Maus oder meine Fnatic miniStreak Tastatur. Dafür habe ich ein altes Notebook mit Windows 10 installiert, darauf werde ich einfach die Treiber, die ich brauche, installieren und die Geräte bei Bedarf umkonfigurieren. In Zukunft werden es also wieder Geräte die entweder unter Linux unterstützt werden oder auch ohne Software konfigurierbar sind (Zowie z. B.). Den ganzen RGB-Lichter Mist brauche ich z. B. nicht. Mir reicht es, wenn eine Tastatur einfach nur weiß leuchtet.

Sollte Interesse hinsichtlich Darktable oder Gimp bestehen (Mail an gweep(at)gweep.(eu), es ist nicht mein tägliches Thema, allerdings kann ich gerne meine Erfahrungen und Kenntnisse hier zusammenschreiben.

Ubuntu 20.04 LTS veröffentlicht

Heute wurde Ubuntu 20.04 LTS, mit dem Codenamen Focal Fossa, in der Desktop- und Server-Variante veröffentlicht. Sowohl die Desktop als auch die Server Version kann HIER heruntergeladen werden.
LTS steht für Long-Term-Support, sprich diese LTS-Version bleib bis zur nächsten LTS-Version 22.04 bestehen. Der Support für die 20.04 LTS endet mit den Maintenance Updates im April 2025. Mehr Informationen sind HIER zu entnehmen.

Bildbearbeitung unter Linux Teil 2

Ich habe die ganze Sache damit gestartet, das ich Darktable gegen Lightroom austauschen wollte. Beginnend von einem fehlenden Import (wie bei LR) und damit verbundenen Ordner Verwaltung, bis hin zu einigen Funktionen, die ich vermisse (wie z.B. eine grundlegende Ausarbeitung von Horizont, Objektivkorrekturen). Es hat gar nicht so lange gedauert bis ich mich dazu entschieden habe, die 135 Euro in die Hand zu nehmen um mein Abo weiter zu verlängern und die Workstation weiterhin unter Windows zu betreiben.

Ich habe für einige Dinge erst mal YouTube angeworfen und mich schlau gemacht wie ich dies oder jenes mit Darktable ändern kann oder wo ich gewisse Funktionen suche. Vieles funktioniert, manches davon wesentlich umständlicher, manches gar nicht. Insgesamt ist es aber so, das ich für das bearbeiten von Fotos viel mehr Zeit brauche und Lebenszeit ist bekanntlicher wichtiger als Geld. Also habe ich beschlossen die Bildbearbeitung mit 135 Euro im Jahr, erst mal weiterhin unter Windows zu betreiben.

Beim Gaming ist es ähnlich, an sich geht es, aber bei 2 Monitoren, einer 27″, einer 25″, entscheiden sich die Spiele mal so mal so, so das ich vor jedem Gaming dann auf einem Monitor geschwenkt bin, sprich den anderen deaktiviert habe. Es geht, es läuft auch gut, aber es ist um ein wenig umständlicher.

Also habe ich entschieden, die Workstation bleibt bis auf Weiteres mit Windows 10. Mein Notebook bleibt mit Ubuntu installiert. Das betrifft allerdings nur meine Desktop Systeme.

Ich werde Darktable erst mal im Auge behalten, vielleicht wird es ja noch. Gimp war auch nicht von heute auf morgen, dort wo es jetzt ist.

Generell bin ich nicht so der Freund von Windows, mir wäre Linux lieber als Desktop System (Server sowieso) allerdings muss ich mir auch eingestehen, das hier macht für mich noch keinen Sinn.

Was übrigens ohne Probleme funktioniert, mein Datacolor 5 Pro Kalibrierer unter Linux (gibts eine Software dafür) sowie mein(e) Wacom Grafiktable(s).

Wer hier nicht unmengen an Fotos zu verarbeiten hat, kommt mit Darktable und Gimp sehr gut um die Runden. Da ich mehrere Computer habe, fällt es mir leicht hier auszuweichen.

Das könntest Du hier finden…

Die Frage was Du hier auf dem Blog finden wirst, kann ich nur so beantworten: “Du könntest hier folgendes finden …”
Das kommt daher, da ich mich mit mehreren Themen befasse. Beruflich habe ich aktuell mit Red Hat Enterprise Linux und Red Hat OpenShift zu tun. Das kann sich natürlich wieder ändern sodass, z. B. Windows wieder eine Rolle spielt oder sich die Distribution von Red Hat auf SuSE bzw. auf andere Distributionen schwenkt. Ebenso könnte statt OpenShift, Kubernetes zum Einsatz kommen.
Meine privaten Interessen verschieben sich auch oft durch die beruflichen Anforderungen. Das hat mitunter den Grund, wenn man Technologien in beiden Bereichen einsetzt, lernt man sie besser und schneller kennen.
Was ich aber privat auf alle Fälle einsetze, ist die Distribution Ubuntu Linux auf dem Desktop (weil sie einfach und unkompliziert zu benutzen ist), gelegentlich auch mal als Server Version, wenn auch bei Server meist CentOS zum Einsatz kommt. Als Host Betriebssystem für virtuelle Maschinen kommt Microsoft Hyper-V als auch KVM zum Einsatz. Bei Raspberry Pi in der Regel Raspbian.
Neben dem Einsatz von Betriebssystemen befasse ich mich auch mit Themen wie Bildbearbeitung. Bei der Bildbearbeitung liegt für mich noch ein langer Weg vor mir, da ich bisher immer das Adobe Creative Photo-Abo genutzt habe und nun auf Linux bzw. OpenSource alternativen umsteigen möchte.
Neben den üblichen Software und Hardware Themen, befasse ich mich auch mit Themen wie DevOps, Projektmanagement, Dokumentation, ein wenig Security, uvm.
Wie Du siehst, es könnte Dich hier viel erwarten, wenn es aktuell mein Thema ist und die Zeit reicht, einen entsprechenden Beitrag zu verfassen, oder eine Dokumentation bzw. ein Howto.

Was ich vermeide ist, News zu teilen, wenn nur zu einem zu mir passenden Thema und dann werde ich versuchen mehr Informationen zu dem jeweiligen Thema bereitzustellen oder meine persönliche Meinung. Übrigens, Bücher werde ich auch vorstellen.

Ich hoffe damit, einen kleinen Überblick geschaffen zu haben, was Dich in etwas hier erwarten könnte.